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Wandern

Winter- und Sommerwanderungen, kurze Spaziergänge und alpine Touren. In den Chiemgauer Bergen finden Sie die gesamte Bandbreite.

Konrad uns Sybille kennen die besten Geheimtips: Auf welcher Alm macht die Sennerin selbst Butter und Käse, wo gibt's den besten Kaiserschmarrn und wo den besten Ausblick.




Die "Via Alpina"

Auch der Fernwanderweg „Via Alpina“ schlängelt sich quer durch die Chiemgauer Bergwelt und dirket an unserer Haustür vorbei.

Eine Etappe kommt vom Heutal, über den beeindruckenden Staubfall (der Weg führt hinter dem Wasserfall vorbei, ist ein großes Erlebnis und an heißen Tagen besonders angenehm), am Holzknechtmuseum vorbei weiter nach Ruhpolding.

Weiter geht es dann nach Marquartstein über den Hochfelln und den Hochgern. Das wunderbare Panorama entschädigt für die Mühen des Aufstiegs, die allerdings auch durch die Benützung der Hochfellnbahn gelindert werden können.





Zum Staubfall

Eine schöne Tour startet dirket von unserer Haustür - Der Staubfall.


Für die Tour benötigt man ca. 1 1/2 - 2 Std.. Die meiste Zeit verläuft der Weg flach bis zum letzten Teilstück, dass dann über Serpentinen hinauf zur Felswand fürht, an welcher der Wasserfall herabstürzt. Insgesamt stürzt sich der Wasserfall für ca. 200 m in die Tiefe. Sichtbar sind ca. 70 - 100 m. Der Weg führt hinter dem Wasserfall weiter in Richtung Heutal im Salzburger Land.





Saurüsselkopf, 1271 m

Start: Alpengasthof Laubau, am Anfang gleicher Weg wie bei der Staubfall Tour.


Es gibt keinen einzigen Wegweiser zum Saurüsselkopf. Es ist der 3. Abzweig, wo der Bach bis an die Forststraße heranreicht, rechts abbiegen. Am ende der Forststraße nach ca. 1 km ist ein kleinere Weg links in den Wald zu erkenne. Dieser führt über einen Kamm zum Vorgipfel weiter zum eigentlichen Ziel. Zurück geht es über den gleichen Weg.

Wie der Saurüsselkopf zu seinem Namen kam, war nicht zu ergründen, doch daß er eine bemerkenswerte Form aufweist, versteht sich.





Kaitlalm, ca. 950 m

Start: Alpengasthof Laubau

Für den Wanderer aus Ruhpolding ist die Katilalm ein fester Begriff. Da der Weg nahezu ein Spaziergang ist, folgen den Einheimischen und Urlauber, um bayerische Almgemütlichkeit zu erleben. Beim Anstieg durch das Schwarzachental erinnern wir uns, das hier 1835 der letzte "bayerische" Bär erlegt wurde.





Unternberg - Ruhpolding

Der Unternberg ist der Sport- und Freitzeitberg Ruhpoldings. Bequem mit der Sesselbahn oder einfach zu Fuß geht’s von 740 m auf 1450 m Höhe hinauf. Oben erwartet Sie im Sommer ein gemütliches Höhenwandergebiet mit herrlichem 360° Panoramablick von den Zentralalpen bis über den Chiemsee hinaus. Von der kleinen, familiengerechten Wanderung zum Gipfel des Unternbergs bis hin zur anspruchsvollen Tour über die Branderalm aufs Hörndl ist alles möglich.






Rauschberg, 1671 m

Der Rauschberg (sein Name deutet auf früher hier betriebenen Blei- und Zinkbergbau hin) weist einen gut erschlossenen Gipfel auf. Zahlreiche Wanderwege und ein Naturlehrpfad auf dem Gipfelkamm sowie eine Berggaststätte bieten ausreichend Abwechslung.





Falkenstein (1181 m) - Rundweg

Bei diesem Wandervorschlag verbinden wir zwei unterschiedliche Ansprüche:

Zum einen wandern wir auf einem gemütlichen und breiten Familienwanderweg um den steilen Falkenslein und besuchen dabei den Gletschergarten und ein paar versteckte kleine Bergseen, zum anderen ersteigen wir einen kleinen Aussichtsberg





Hochfelln, 1671 m

Der Hochfelln weist vier Pluspunkte auf, die ihn zu einem der beliebtesten Berge der ganzen Chiemgauer Alpen machen: eine Seilbahn führt auf seinen Gipfel (die zweitlängste Deutschlands), ein ganzjährig bewirtschaftetes Gipfelhaus lädt zur Einkehr, eine Kapelle zur Besinnung, und überdies bietet dieser Gipfel eine phantastische Aussicht.






Stoißeralm, 1272 m

Es gibt so viele Wege, daß man sie gar nicht alle aufzählen kann. Nur eins sei vorangestellt: alle sind bestens hergerichtet und markiert. Nicht nur der Alpenverein, sondern auch alle umliegenden Verkehrsvereine leisten hier hervorragende Arbeit.





Hochgernhaus und Hochgern

Auf der Aussichtsterrasse des ganzjährig bewirtschafteten Hochgernhauses bietet sich bereits ein Paradeblick nach Süden auf die Chiemgauer Berge und das Kaisergebirge. Werjedoch den Chiemsee von oben betrachten will, muss bis zum Gipfel weitersteigen.

Viele bequeme und abwechslungsreiche Wege führen auf den Hochgern.





Priener Hütte und Geigelstein

Die Priener Hütte macht es möglich, diesen Winterausflug mit einer romantischen Bergnacht zu krönen, und den Sonnenauf- oder untergang auf dem Geigelstein zu erleben.

Wer allerdings gleich zum Gipfel stürmen will, der muss den Wegweiser Richtung Gipfel folgen.





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